DJ Digitalex


Nachdem ich früher eher der Meinung war, dass es sich beim Music Maker um Spielzeug handelt, habe ich mich bei dieser Version des Music Maker eines Besseren belehren lassen. Die Funktionalität und das Handling haben mich sofort überzeugt und zudem sehr überrascht. Es ist insofern tatsächlich einem Spielzeug ähnlich, weil es einfach ist, das Programm für sich zu nutzen.

Ich kann mir gut vorstellen, dass das Produkt von vielen als Einstieg genutzt wird. Wirklich verblüfft haben mich aber die Möglichkeiten, die ins Detail gehen und absolut professionelle Musikproduktionen erlauben. Dank der mitgelieferten Loops, Sounds und Effekte kommt man schnell voran beim Erstellen eigener Musiken.

In der neuen Version ist die Bedienung noch übersichtlicher. Der neue Music Maker brilliert außerdem mit einer einfachen Bedienung. So wird es wirklich Jedem kinderleicht gemacht, eigene Songs zu komponieren - spielend leicht.
 

Zurück

 


Andreas Henneberg – Produzent & Dj (Voltage Musique Records)
 

Allgemein:                                                                                                                                                                                                            Ich kenne Ich kenne noch eine der aller ersten Music Maker Versionen von meinen Anfängen.Damals hatte ich mit dem Atari, später dann mit PC und „FastTracker“ meine Loops gebaut und in den „MagixMusic Maker“ importiert um dort am Ende den Song zu arrangieren. Das war damals schon unheimlich einfach und man kamsehr schnell zu einem Ergebnis.
Funktionen wie TimeScratch konnte man zu der Zeit noch vergessen, da die Qualität „unter aller Sau“ war. Interne Effekte oder Faderfahrten konnten nur bedingt automatisiert werden, wodurch es mehr auf die Vorarbeit ankam. Durch die damals mitgelieferten Loop-CDs konnte man das Ganze dann nochmals aufpeppen und zu damaliger Zeit zu wirklich guten Ergebnissen kommen. Klasse Softwarekonzept. Damals schon. ;) Ich arbeite seit nunmehr 8 Jahren mit Cubase, was den „Music Maker“ zugegeben zu der Zeit einfach übertroffen hat in seinen Möglichkeiten.
Beim installieren der aktuellen Version war ich also mehr als gespannt, was mich da erwartet! Schließlich habe ich mindestens die letzten 10 Versionen der Software nicht gesehen. Überraschend schnell findet man sich zurecht und merklich wurde hier und da in Sachen usability auch einiges von den professionellen Sequencer-Programmen abgeschaut. Schaut man sich Spuren und MIDI-Editoren an, merkt man erst gar nicht, das es sich hier um den Music Maker handelt. Da hat sich schon einiges getan! Wenn man sich mit der Handhabung nicht so genau auskennt, hilft die Infobox. Dort findet man schnell und vor allem übersichtlich genau das, was einem weiterhilft. Wenn man ein wenig musikalisch vorbelastet ist findet man sich schnell rein. Auch als totaler Anfänger kann ich mir vorstellen, hier schnell einen Einstieg zu finden. Da hilft der Easy Mode, den ich aber nicht weiter ausprobiert habe.
Man kann halt nicht viel falsch machen. Die MIDI Schnittstelle ist ebenfalls denkbar einfach. Schnell ist alles eingerichtet und man kann losklimpern. Diese einfache Bedienung wünscht man sich oft auch in Programmen wie Cubase oder Logic.
Es ist eine schöne Spielerei, einfach ein Paar Loops aus der wirklich gut sortierten Library zu ziehen und aneinander zu reihen. Es dauert in etwa 5 Minuten und man hat auf einmal schon 2 Minuten guten Sound. Da fängt man schon an zu zweifeln, wo man für das gleiche Ergebnis doch sonst Stunden benötigt. Und die Qualität aus der Konserve überzeugt, gerade auch weil alle diese Sample-Loops und FX-Sachen dazu noch lizenzfrei sind. Ja, vielleicht hört man auf meiner nächsten Veröffentlichung  ja das ein oder andere Pfeifen, Quietschen, oder Zischen aus der MAGIX Music Maker Library.

    Plus:  

  •          Schneller Einstieg und super Bedienoberfläche
  •          Keine komplizierte Menüführung und tolle Hilfefunktion, falls man mal nicht weiterkommt
  •          Einfachste MIDI-Einbindung und VST-Schnittstelle für externe FX & Klangerzeuger
  •          Riesige High Quality Library an Loops und Audiomaterial über viele Genre und Stile
  •          Ergebnisorientiertes Arbeiten leicht gemacht
  •          Drag & Drop für sämtliches Audiomaterial
  •          Klasse FX und kräftige Synths



    Fazit:
    Musik aus der Konserve mit vorgefertigten Elementen ist natürlich nichts für professionelle Musikproduzenten.
    Aber diese Jenen wissen das auch selber ;). Trotz allem ist es fast schon erschreckend wie einfach man mit dem Music Maker ein derart          hoch qualitatives Endergebnis in so extrem kurzer Zeit erzielen kann. Ja, Spielerei. Aber für all Diejenigen, die den Einstieg finden wollen,         ihre Urlaubsvideos, Homepage oder Myspace Seite vertonen möchten, ist dieses Produkt mehr als nur empfehlenswert. Für nicht einmal           100 € bekommt man so viel geboten, wie bei keiner vergleichbaren Software. Deswegen super Sache! Bienchen & 1+!

Zurück


Electrixx – Dj-Team (Karat  Music)


Sehr gespannt öffnen wir als Cubase 4 und Logic 8 Nutzer die überaus gut aussehende und viel versprechende Verpackung des neuen Music Maker. Nach etwa 8 Jahren haben wir erneut diese DAW-Software für Einsteiger zur Hand und stellen schon bei der Installation fest, dass sich eine Menge getan haben muss. Abgesehen von der kinderleichten Installation bietet das Paket eine Menge an Sounds, die sofort mit installiert werden und das macht die Sache für uns noch viel spannender.
Ganz klar, unsere Erwartungen sind recht niedrig, da wir wissen es handelt sich um ein Einsteiger- bzw semi-professionielles Produkt und kann mit DAW-Software wie Cubase oder Logic nicht gleichgesetzt werden. Dennoch wurden wir schnell eines Besseren belehrt.
Nach der Installation ließ sich das Programm bequem und schnell öffnen und die Einstellungen für Soundkarte und MIDI waren leicht zu bewältigen. Überraschend hier war für uns der ASIO Support. (OK, das letzte Mal hatten wir vor 8 Jahren das Vergnügen mit MAGIX, da gab es sicher noch kein ASIO)
Die Oberfläche macht einen soliden und wirklich übersichtlichen Eindruck. Wir mussten uns kurz umgewöhnen und konnten auch ohne Anleitung, mehr oder weniger nach kurzem Analysieren der DAW-Software, loslegen.
Sehr übersichtlich sind die Sound-Bänke (Loops). Sie sind wunderbar katalogisiert und vor allem in hervorragender Qualität. Die Sounds sind frisch und passen perfekt zum Jahresende 2008. Wer den Music Maker schonmal benutzt hat, versteht das Prinzip sehr schnell und nach kurzer Zeit lassen sich erste Ergebnisse durchaus vorzeigen / vorspielen.
Leider hatten wir nicht genügend Zeit um ausführlich alle Funktionen zu testen, was wir allerdings bewundernswert finden, ist z.B. der wirklich gute VST-Support. So ließen sich ohne Probleme unsere ganzen Plugins einbinden und somit wäre das Programm für uns mehr als nur "eine Spielerei". Desweiteren natürlich auch, dass bei dieser Preisklasse an alles gedacht wurde. Die integrierten Synthesizer beispielsweise haben ein authentisches Klangbild und bieten genügend Einstellungen für "Sound-Schrauber". Ebenfalls gefiel uns die Mastering-Sektion die aus dem Arrangement noch mal eine Menge Kraft rausholt und wirklich "phat" klingt.
Die CPU-Auslastung war bei unseren Tests auch sehr gering, obwohl wir doch so ziemlich viele Elemente und Effekte verwendet haben. Für uns gibt es leider nur ein Manko. Es sind derzeit leider nur "2-Insert-Effekte" erlaubt  und auch war das Routing über die Sendwege sehr umständlich für uns. Möglicherweise ist das aber nur eine Gewohnheitssache.
Alles in Allem kann man das Produkt bei dieser Preisklasse nur loben und ehrlich gesagt,: "Es macht uns Angst". Es ist so leicht zu bedienen und bietet soviel professionelle Möglichkeiten, dass mit Sicherheit sehr schnell Konkurenzproduzenten aufsteigen werden.

Zurück


Tagträumer2 – Dj-Team (BlackFoxMusic)
 

Da war es nun im Postkasten. Das dicke Paket von MAGIX. Schnell ausgepackt und installiert freuten wir uns schon auf die neuen Features der Software.
Gleich am Anfang bemerkten wir, dass die riesige Sample-Bibliothek mit 3500 Loops nun auch lizenzfrei genutzt werden dürfen. Das heißt laut den Nutzungsbedingungen dürfen die Audio- und MIDI-Samples für private und kommerzielle Zwecke genutzt werden. So kann man nun auch direkt seine Songs bei You-Tube ohne bedenken hochladen. Beim öffnen vom neuen Music Maker fiel uns gleich die Übersichtlichkeit der einzelnen Elemente auf.
Mehrere neue Features sind ebenfalls zusammen gekommen. So sind die BeatBox 2 mit den Drum-Kits und einer leistungsstarken Effekt-Sektion, sowie der Vintage-Kompressor AM-Trak SE, direkt in das Programm integriert. Letzterer überzeugt uns vor allem durch seinen sehr warmen und druckvollen Klang, wie man ihn nur bei sehr teuren Plug-ins findet.
Ebenfalls sind die Mastering-Suite mit dem Sourround-Editing und der Rewire-Anschluss hinzugekommen. Mit dieser und auch anderen Schnittstellen wie DirectX und VST lassen sich auch externe Klangerzeuger und Programme einbinden. Für uns als Produzententeam war es aber besonders interessant die Funktion zu nutzen um an verschiedenen Rechnern zu arbeiten. Per MIDI-Kabel verbunden, lässt sich Dieses ausgesprochen gut nutzen und führt oft zu verblüffenden Ergebnissen im Live- Producing.
Wir finden jedoch, dass die allergrößte Stärke beim Music Maker 15 Premium eindeutig in der Einfachheit der Bedienung liegt. Die Möglichkeit seine Ideen schnell umzusetzen, bieten nicht viele Produktionsprogramme und nach einigen Voreinstellungen und Verbinden einzelner Kabel, verliert man oft die Lust am kreativen Musik machen. So bietet das neue Produkt von Magix 96 Spuren, auf denen man sich locker austoben kann.
Schnell lässt sich per MIDI-Eingabe eine musikalische Skizze erstellen und wenn es mal nicht richtig funktioniert und man mit seinen Eingaben etwas daneben liegt, hilft das MIDI Step Recording, um die Melodie richtig einzuspielen.

Fazit:      
                                                                                                                                                                                                              Für Einsteiger ist MAGIX Music Maker 15 Premium eines der besten Programme, die es derzeit auf dem Markt gibt aber auch Profis werden die Software lieben, da man sehr schnell zum Ergebnis kommt und seine Ideen unglaublich gut umsetzen kann.
  

Zurück
 


Kris Benton – Dj

Wer einen preiswerten und leistungsfähigen Musiksequencer sucht, ohne dabei grosse Kompromisse eingehen zu wollen, der sollte den MAGIX Music Maker 15 Premium etwas genauer unter die Lupe nehmen. Einsteiger, die mit Komposition, Mixing und Sounddesign bisher wenig zu tun hatten, werden zum Beispiel durch den Easy Mode schnell zu guten Ergebnissen kommen und in der mitgelieferten Sound-Library - bestehend aus MIDI- und Audiofiles verschiedenster Stilistiken - genug Material zum inspirieren und verarbeiten der eigenen Songs finden. Die Audiodateien werden zudem auch noch automatisch an das Songtempo angepasst. Erfahrene User werden mit internen Softsynths, Drummaschinen und Effekten für eigene Klangkreationen versorgt und können unter anderem ihre eigenen Gesangsaufnahmen oder Gitarrensoli mit Elastic Audio tonal verfeinern oder korrigieren. Wem das nicht reicht, der kann über die VST- und ReWire-Schnittstelle weitere Soundquellen, Synths und Effekte anderer Anbieter nutzen.
   

Zurück
 


JubiLee – Dj (BlackFoxMusic)


Nach wirklich jahrelanger MAGIX-„Abstinenz“ war ich schon überrascht die für mich vollkommen neue Oberfläche vor mir zu haben, welche natürlich den Produkten anderer Wettbewerber ziemlich ähnlich sieht. Aber dies Version ist der Letzten, mit der ich um die Jahrtausendwende arbeitete, um Längen voraus. Gerade für Einsteiger sind (für mich) neue Funktionen wie die Keyboard-Einspielhilfe oder die simple Tonlagenkorrektur für Vocals eine große Hilfe. Aber auch für Profis ist die ein oder andere Spielerei dabei -  ich denke da nur an das zusätzliche Drehen von Musikclips oder die Liveact-Funktion. In dieser Preisklasse definitiv unschlagbar!
   

Zurück